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B 26 - Bürgerbegehren Unterschriftenliste:

                   
 

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Für die KI im Stadtrat - Johannes Büttner

Stadtrat der KI seit 2000,
Jahrgang 1946, verheiratet, ein Sohn, eine Stieftochter, Grafik-Designer, IG-Metall Gewerkschaftssekretär i.R.,
Mitglied bei attac und Mehr Demokratie e.V.

Für die KI im Stadtrat - Andreas Schubring

Hausarzt, Jahrgang 1950, verheiratet 3 Kinder. Sprecher der Bürgerinitiative „Keine Stadtautobahn am Schönbusch". Immer politisch aktiv, bislang außerparlamentarisch.





CSU Fraktion will Wahlrecht zu ihren Gunsten ändern

Die CSU-Landtagsfraktion will das Auszählverfahren bei der Kommunalwahl zu ihren Gunsten ändern. Selbst Ministerpräsident Seehofer "is not amused". Die Stadtratsfraktionen von Bündnis90/Die Grünen, UBV, KI, FDP und ÖDP rufen mit einem offenen Brief die hiesigen Abgeordneten auf, sich im Landtag zu widersetzen.

Offener Brief

Großartiges Benefizkonzert zum 20. Geburtstag der KI

Volles Haus beim Benefizkonzert für das Aschaffenburger Projekt FAiA (Flüchtlingskinder) im Hofgarten-Kabarett. Geboten wurde Rock und Lyrik, von Brechtliedern bis British Rock von aEXcess, 3EX, Alex von den Buttbombers, Lyrik von Stefan Bachmann (Gesang) und Uta Hasenstab-Kießling (Klavier) sowie Gästen. Mit einer Diashow durch 20 Jahre KI und den persönlichen Gründen dieser Wählerinitiative beizutreten, stellten sich die beiden Stadträte Johannes Büttner und Dr. Andreas Schubring vor. Verbunden mit dem Appell, das Bürgerbegehren zum Erhalt der Großen Schönbuschallee (Darmstädter Straße) zu unterstützen.

Unser Dank gilt den zahlreichen Besuchern, natürlich den Musikern, die auf ihre Gage verzichtet haben und allen, die mitgeholfen haben, um diesen Event zu ermöglichen. Besonderer Dank an Maria Büttner, die nicht nur professionell durch den Abend geführt hat, sondern auch unermüdlich die Vorbereitungen für die Veranstaltung voran getrieben hat.

Ausführlicher Bericht folgt

Unterschriftensammlung geht weiter - Infoveranstaltungen geben uns Rückenwind

Die drei Propagandaveranstaltungen der Stadt sind beendet. Mit dem unfreiwilligen Ergebnis, dass wir Kritiker durch den Gutachter bestätigt wurden. Ohne den Ausbau weiterer Knoten und Kreuzungen von Obernburger Straße bis Leider/Auweg und Verkehrsbehinderungsmaßnahmen in Nilkheim wird es keine Verlagerung des Verkehrs von der Großostheimer Straße auf die B 26 geben. Außerdem müsste zusätzlich Zwangsmaßnahmen in Nilkheim die Pendler aus dem Bachgau und die Beschäftigten von Linde, Takata und Suffel auf die B26 zwingen.

Dazu können wir nur feststellen: Das haben die Bürger schon beim letzten Bürgerentscheid gewußt und deshalb die Bauamtsplanung abgelehnt. Die Planung des staatlichen Bauamtes beinhaltet nach wie vor die Mauer am Schönbusch und mehr LKW-Verkehr in Richtung Stadt. OB und Stadtratsmehrheit weichen der politischen Diskussion aus und verschanzen sich feige hinter dem Gutachten. Sie hätten jederzeit die Möglichkeit gehabt, die Aschaffenburger erneut abstimmen zu lassen.  Schlechter politischer Stil!

Die Bürgerinitiative "Keine Stadtautobahn B 26" sammelt weiter Unterschriften in der Fussgängerzone. Die KI ist dabei. Die jeweiligen Standorte und Uhrzeiten finden sich in der Rubrik "Termine", Unterstützerinnen und Unterstützer sind herzlich willkommen.

Kein denkfaules "Weiter so" - Leserbrief, Main Echo 3.3.2017  (link funktioniert nicht mit allen Browsern)

Unterschriftenliste zum download

Wer hat im Stadtrat wie abgestimmt

Weitere Infos

Bachgaubahn reaktivieren - Staus auflösen

Wir wollen eine leistungsfähige Bahnverbindung zwischen Aschaffenburg und Großostheim. Nach den positiven Beschlüssen des Gemeinderates Großostheim zur Reaktivierung der Bachgaubahn muss jetzt auch Aschaffenburg aus dem Dornröschenschlaf erwachen und diese Pläne unterstützen.

Antrag der KI zur Bachgaubahn

KI zum Haushalt 2017:

Rettet die Gentilsburg

Neben dem Schloss, dem Pompejanum, dem Schönborner Hof und dem Schönbusch-Schlösschen ist die Gentilsburg der fünfte weltliche Bau der das Stadtbild entscheidend prägt. Vor Jahren schon hat die Mehrheit des Stadtrates in einem miserablen Bebauungsplan die Verbauung dieses wichtigen Denkmals rechtlich zugelassen. Nun gibt es konkrete Pläne eines Investors der dies Umsetzen will. Wir hatten schon im Jahre 2011 beantragt, dass die Stadt das Gelände kaufen soll.

Pressemitteilung

Antrag 2011

Wer findet die Gentilsburg?

Weitere Themen:

Gegen alte und neue Nazis

Sparkasse

TTIP & CO

Fahrradverbot im Schönbusch

Wiederbelebung der Bachgaubahn

Das tatsächlich verfügbare Einkommen als Bedingung für den Kulturpass

Fluglärm

Busverkehr muss attraktiver werden

Feinstaubmessungen in Eigenregie durchführen

Transparenz und Öffentlichkeit

Dauerhafte Anbindung Aschaffenburgs an das Hauptnetz der Bahn

Autofreies grünes Mainufer - Flugblatt

Arsensplit auf Spielplätzen und Wegen

Mehr Frauen in Rathaus Führungspositionen