HomeFluglärmSparkasseTermineAnträgeÜber unsKontakt & Impressum

Unsere Argumente zum download - Plakat anklicken:

Freiheit für Deniz Yücel - Zur Onlinepetition:

Türkei: Inhaftierte Medienschaffende freilassen, zum Aufruf:



Externe links:

                                   



••• Die demokratische Alternative für Aschaffenburg ••• Unbequem aus Verantwortung •••

Schnellsuche:

Für die KI im Stadtrat - Johannes Büttner

Stadtrat der KI seit 2000,
Jahrgang 1946, verheiratet, ein Sohn, eine Stieftochter, Grafik-Designer, IG-Metall Gewerkschaftssekretär i.R.,
Mitglied bei attac und Mehr Demokratie e.V.

Für die KI im Stadtrat - Andreas Schubring

Hausarzt, Jahrgang 1950, verheiratet 3 Kinder. Sprecher der Bürgerinitiative „Keine Stadtautobahn am Schönbusch". Immer politisch aktiv, bislang außerparlamentarisch.





Schönbusch und Pappelallee erhalten und schützen

Auf einer gut besuchten Auftaktveranstaltung haben die Sprecher der BI gegen den autobahnähnlichen Ausbau der Darmstädter Straße am 17. August die neuen Plakate und die Kampagne vorgestellt. Der Bürgerentscheid zum Erhalt der Darmstädter Straße findet am 24. September statt, also zeitgleich mit der Bundestagswahl. Die Plakatierung hat mit der Unterstützung zahlreicher Helferinnen und Helfer begonnen. Am gleichen Tag wurde bekannt, dass das Staatliche Bauamt nun seine Webseite dahingehend verändert hat, dass dort nur noch ein Ausbauplan ohne die bislang vorgesehene Mauer am Schönbusch zu finden ist. Nun denn, dann hätten wir ja schon einen ersten Erfolg erzielt. Wir fordern, konsequenterweise die gesamte weitere Ausbauplanung komplett einzustellen, um Menschen und Natur vor Lärm und Gestank zu schützen.

Nur wer für unserer Bürgerentscheid stimmt, kann sicher sein, dass damit die rückwärtsgewandten Planungen tatsächlich im Papierkorb landen. Die BI braucht viele Interstützerinnen und Unterstützer und bittet um Mithilfe etwa beim Flugblattverteilen, Plakatieren usw.!

Email: info@keine-stadtautobahn-b26.de

Für eine erfolgreiche Kampagne wird auch finanzielle Unterstützung benötigt, jede noch so kleine Spende hilft:

Spendenkonto:

IBAN DE 52 7609 0500 0100 0983 70, Empfänger: VCD, Stichwort: BI B26

Weitere Infos

Aufruf zum Bürgerentscheid

Die aktuelle Verkehrslage am Schönbusch und Umgebung

Main Echo "verkürzt" Leserbrief

Das Main Echo hat am 10. August einen Leserbrief von Frank Sommer veröffentlicht. Unter der Überschrift "Mit Leidenschaft in die Sackgasse" kritisiert er die sogenannte Verkehrspolitik der Stadt. Der Autor hat uns darauf hingewiesen, dass durch die Redaktion dabei zwei wichtige Streichungen erfolgten. Hier der Leserbrief ohne diese Eingriffe, die gestrichenen Sätze sind rot hervorgehoben:

Leserbrief vom 10.8.2017 ungekürzt

Stadt mogelt sich radfahrfreundlich

Diese Anzeige (Anklicken zum Vergrössern) in den Mitteilungsblättern in der 32. KW füllt nicht nur das Sommerloch, sondern schleicht auch knapp an der Wahrheit vorbei. Von wegen Fahrradstraße "Brentanoachse". Ungefähr neunmal wechseln sich Fahrradstraße und Fahrradroute ab. Da muss man als Verkehrsteilnehmer schon ziemlich aufnahmefähig sein, um zu wissen, welche Rechte und Pflichten man gerade hat. Und der Beginn am Alexandrakreisel ist nach wenigen Tagen einer Baumassnahme zum Opfer gefallen. Und was den Fahrradring um die Innenstadt angeht, da kann man getrost davon ausgehen, dass das noch ein paar Jhare dauern wird. Abgesehen davon, dass da bislang vieles als Stückwerk konzipiert ist. Und der großartige Radweg Schillertsraße endet an der Hanauer Straße, bis man zum Main kommt muss man erst einmal einige Ampeln überwinden. Viel heiße Luft und eine Unwahrheit!

Kotau vor Linde – Auch dieses Jahr wieder Stapler-Chaos

Mitte September blockiert der Stapler-Cup mal wieder die Innenstadt. Der Markt wird mehrfach verlegt. Der Marktplatz jedes Jahr frisch asphaltiert. Die Luitpoldstraße ist gesperrt, Bushaltestellen werden tagelang verlegt. Parkplätze in der Tiefgarage ausgebucht.

weiter

Zur Diskussion: Alarmismus und Bürokratie

Ob Eckertsmühlenfestival, vorsorgliche Absperrungen in der Fischerhohle, die zu 200 Meter Umweg für Fußgänger führen oder Ampelschaltungen, die alle Verkehrsteilnehmer behindern: Die Stadt setzt auf Überregulierung, Gängelung und missachtet das Denkvermögen der Bürgerinnen und Bürger.

Diskussionspapier

Nachts und Sonntags Ampeln aus

Zu jeder Tages- und Nachtzeit ist die Stadt festlich illuminiert. Besonders in den Farben rot, gelb und grün. Über 70 solcher Lichtspiele werden in der Stadt betrieben, etwa die Hälfte davon rund um die Uhr. Der Sinn vieler dieser Anlagen erschließt sich oft nicht. Wir wollen daher, dass der Betrieb aller Ampelanlagen im Stadtgebiet auf den Prüfstand kommt. Es kann nicht sein, dass an Sonn- und Feiertagen (sogar an Weihnachten!) die Lichter bunt leuchten und alle Verkehrsteilnehmer mehr behindern als schützen.

mehr

Weitere Themen:

Gegen alte und neue Nazis

Sparkasse

TTIP & CO

Fahrradverbot im Schönbusch

Wiederbelebung der Bachgaubahn

Das tatsächlich verfügbare Einkommen als Bedingung für den Kulturpass

Fluglärm

Busverkehr muss attraktiver werden

Feinstaubmessungen in Eigenregie durchführen

Transparenz und Öffentlichkeit

Dauerhafte Anbindung Aschaffenburgs an das Hauptnetz der Bahn

Autofreies grünes Mainufer - Flugblatt

Arsensplit auf Spielplätzen und Wegen

Mehr Frauen in Rathaus Führungspositionen